Dnx camp 2017 (Part 1)

Glück ist… wenn du dich auf deine Intuition verlassen kannst
14.11.2017 Ich bin glücklich. Und verliebt. Glücklich verliebt in das wundervolle Dahab, das Coworking Space, das DNX Camp und nicht zu letzt in die wunderbaren Menschen, denen ich hier begegnen darf. Herzmenschen entdecke ich immer wieder, von Glücksfreunden spreche ich dann immer… und ich ahne, dieses Camp wird einige Früchte tragen und ganz sicher auch neue Glücksfreundschaften entstehen lassen!

Kurz vor der DNX Berlin hatte ich noch keine Vorstellung, wie inspirierend sie werden würde. Und als ich dann vom Camp erfahren hatte, meldete ich mich mit meiner Glücksfreundin Madeleine kurzerhand am selben Abend an… Kurz vorm DNX Camp Dahab hatte ich auch noch keine wirkliche Idee, wie das ganze hier in Dahab werden würde. Was ich aber wusste: ich bin dabei. Und jetzt weiß ich warum. Ich bin gegen Anraten vieler nie ohne Erwartungen. Ich erwarte Respekt, Ehrlichkeit und Offenheit – Von jedem Menschen und besonders von einem, der mir mehr als einmal begegnen soll! Und genau das schenke ich natürlich auch jedem. Schon beim Betreten unseres Zimmers wurde meine Erwartung übertroffen, denn das liebevoll von Stef vorbereitete Zimmer mit persönlicher Begrüßungskarte verriet, wie wertschätzend hier miteinander umgegangen wird. 

Danke. Genau dafür!

Willkommensgruß

Gestern kamen die meisten von uns beim Abendessen am Strand zum ersten Mal zusammen. Lange nicht alle Namen konnte ich mir merken, schon eher die (strahlenden) Gesichter, weswegen ich heute früh am 14.11. unsere Vorstellungsrunde und das Namensspiel sehr gefeiert habe! 


Von der sonnenbadenden Steffi bis zur strahlenden Susi wurde es eine lustige Namenskette und so lernten wir uns direkt kreativ und spielerisch kennen… Danke an die positive Pia, die mir hier ihre Notizen gezeigt hat! 

Über den Tag wurde dann gearbeitet, ausgeruht, geschlemmt und Wasserpfeifen geraucht… wer hier die Chance nicht nutzt, dabei ein übertrieben leckeres Umali zu probieren, dem kann nicht geholfen werden! Tiefe Gespräche und viele Möglichkeiten des Austausches entstanden bereits am ersten Tag… und die Nacht wurde nur von Sonjas Gesundheitszustand getrübt, der wir alle eine fixe Genesung wünschten. Die besten zwei Möglichkeiten, den ägyptischen Bakterien hier vorzubeugen, haben die meisten von uns im Selbstversuch getestet und sowohl mit hochprozentigem Alkohol als auch mit Joghurt scheint es zu klappen. Mal sehen, wie lange es auch ohne Antinal klappt… Glücklich und voll (gefuttert) ging es – wieder mal minimal zu spät ins Bett, um den nächsten Tag und seine Highlights nicht vollkommen zu verschlafen… 


15.11.2017 Vom Sonnenschein geweckt! Madeleine strahlt mit der Sonne um die Wette, ich kugle mich noch etwas rum im Bette, dann ist es Zeit für morgendliche Genüsse, für den einen heißt das Yoga, für den anderen ein Sonnenbad, und gleich gehts dann runter zum Frühstücken… den Tag so entspannt zu starten, fühlt sich an wie urlauben. Aber heute wird es drei tolle Workshops geben und der Tag wird sicherlich auch vorbereitend fürs morgige Mastermind sehr interessant! Meine Intuition sagt, dass das großartig wird. Und bereits die letzten Tage zeigen, dass ich mit meinem Grundsatz: ruhig mit meinen Erwartungen hier herfahren zu dürfen, ganz richtig liege! 

Ich lasse mich erwartungsvoll auf das Leben ein! 

Und dazu passen auch Charly Chaplins Worte zur “ Selbstliebe“:

Als ich mich selbst zu lieben begann, erkannte ich, dass Seelenschmerz und emotionales Leiden nur Warnzeichen sind dafür, dass ich entgegen meiner eigenen Wahrheit lebe. Heute weiss ich, das ist „AUTHENTISCH SEIN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, wie sehr es jemanden beeinträchtigen kann, wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzuzwingen, auch wenn ich eigentlich weiss, dass der Zeitpunkt nicht stimmt und dieser Mensch nicht dazu bereit ist – und das gilt auch, wenn dieser Mensch ich selber bin. Heute nenne ich das „RESPEKT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und ich konnte sehen, dass alles, was mich umgibt, mich einlädt zu wachsen. Heute nenne ich dies „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, dass ich mich in allen Umständen stets zur rechten Zeit am richtigen Ort befinde und alles genau zum richtigen Zeitpunkt geschieht. Von da konnte ich gelassen sein. Heute nenne ich dies „SELBST-VERTRAUEN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich es sein lassen, mir meine eigene Zeit zu stehlen, und ich hörte auf, grosse Zukunftsprojekte zu entwerfen. 

Heute mache ich nur das, was mir Freude bereitet und mich glücklich macht, Dinge, die ich gerne tue und die mein Herz zum Lachen bringen – und ich tue sie auf meine Weise und in meinem Rhythmus. Heute nenne ich das „EINFACHHEIT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, befreite ich mich von allem, was nicht gesund ist für mich – Nahrung, Menschen, Dinge, Situationen – und von allem, was mich herunterzieht und mich von mir wegzieht. Erst nannte ich diese Haltung einen „GESUNDEN EGOISMUS“. Heute weiss ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, liess ich es sein, immer Recht haben zu wollen, und seitdem habe ich mich viel weniger geirrt. Heute habe ich entdeckt, das ist MÄSSIGUNG (wahre BESCHEIDENHEIT).

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiterhin in der Vergangenheit zu leben und mich um die Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur für diesen Augenblick, wo ALLES stattfindet. Heute lebe ich jeden Tag einfach nur Tag für Tag, und ich nenne es ERFÜLLUNG.

Als ich mich selbst zu lieben begann, erkannte ich, dass mein Denken mich verstören, unruhig und krank machen kann. Doch als ich es mit meinem Herzen verbunden hatte, wurde mein Verstand ein wertvoller Verbündeter. Diese Verbindung nenne ich heute WEISHEIT DES HERZENS.

Wir brauchen uns nicht länger fürchten vor Argumenten, Konfrontationen oder vor jeglicher Art von Problemen mit uns selbst oder mit anderen. Selbst Sterne stossen zusammen, und aus ihrem Zusammenprall werden neue Welten geboren. Heute weiss ich, das ist „Leben“! 

Lunch oben im Fresh Fish… Tunasalad, Pancakes, Hummus, Curry… die Liste der Leckereien nimmt kaum ein Ende. Auch positive Pia, Super-Sascha und jubelnder Julian sind begeistert, Sascha schwärmt so vom Curry, dass ich es auch unbedingt noch essen muss… Futterliebe und Genuss sind einfach ansteckend ? King Julian machte im FFR übrigens sein allererstes Selfie und reihte sich somit ein in die “Dahab first times”. Jeder darf hier Neues erleben! 

Die Aktivitäten für die kommenden Tage sind jetzt geplant, ich freue mich riesig auf die „Ausfahrten“! Eine erste Gruppe ist gerade zum Tauchen aufgebrochen, ein paar andere sind Schnorcheln und jetzt fühlt es sich wieder für ein paar Stunden genau wie ein Urlaubstag an… dieser Switch zwischen arbeiten und urlauben scheint uns allen extrem zu gefallen. Wie effektiv und sinnhaft dabei gearbeitet wird, werde ich mir in den nächsten Tagen mal berichten lassen… ich gebe zu: ich genieße gleich noch ein wenig die Sonne und werde mich erst danach an den Laptop setzen ? 


Den Sonnenuntergang hab ich heute vom CoworkInn beobachtet… schnell, schön, sonnengut! Dann kam eine vor Freude strahlende Kaddy von ihrem ersten Mal schnorcheln wieder. Ein so schöner Moment, den ich sehr gut nachvollziehen kann… bei mir wars letztes Jahr das erste Mal in den Whitsundays. Und Dahab eignet sich ja wie schon erwähnt sehr gut für erste Male… Madeleine rauchte hier ihre erste von zahlreichen Wasserpfeifen und traute sich sogar beim Tauchen aus, PowerPam gab ihren ersten grandiosen Yoga Kurs… und ich lernte heute im Arabia’s lesson meine ersten Worte arabisch! Beim Dinner und Shisha rauchen im Nemo haben wir heute exklusiven Service und eine wahnsinnige Gastfreundschaft erleben dürfen… Extras ohne Ende, witzige Kellner, insbesondere Ahmad… manche Menschen hier wissen ganz genau, wie Gastfreundschaft geht und machen es toll! Super Sascha hat dann auch noch den Tag der ersten Male bestätigt, als er begeistert vom Schnorcheln berichtete… Stella dürfen wir übrigens einfach mitbringen ins Nemo… wir sollen uns wie zuhause fühlen. Wahnsinn… 


Vorspeisen gab es im Nemo dann fairerweise für alle. Im Sharks wohl nicht, wie wir auf dem Rückweg beim kurzen Abstecher festgestellt haben. Sorry säuselnde Susi und bärtiger Björn. Das kann ja wirklich nicht mit rechten Dingen zugehen! Hoffentlich seid ihr trotzdem satt geworden ? Und nächstes Mal kommt ihr mit ins Nemo!

16.11.2017 heute gab es die erste Morgen-Meditation. Was für eine! Und heute war Mastermind Day! Was für tolle Ideen, was für schöne gemeinsame Momente! Kaddy, Pia, Ronny, Uli und ich haben uns gut ausgetauscht und Nick und Steffi waren teilweise auch konstruktiv dabei… ich denke über zwei ganz neue Projekte: Happiness-Camps und über die Gründung einer Stiftung nach ? ein dickes Danke an meine Gruppe. ❤️ 

Einen weiteren lustigen Lunch / Nachmittag haben wir mit einigen Camplern im FFR verbracht… das Rooftop gehörte mal wieder uns… Auch Hummus mit Brot ist dort wirklich lecker… in der Sonne Ägyptens schmeckt einfach alles! Die Kätzchen sind im FFR auch immer dabei… die kleine rote ähnelt Peggy und Marcos Katze etwas, weshalb ich sie Mini-Gabi getauft habe… Alle, die ebenfalls einrelativ starkes Essensmotiv haben, werden verstehen, wie glücklich das deliziöse, frische Essen mich (und Pia) hier macht!


17.11.2017 It‘s Friday Diggies!

Frühstück, Pool, work, Workshop Time. Dann Friday (food) market und happy faces… Kuchen, Torten, koreanische Spezialitäten, arabische Delikatessen… die Auswahl ist definitiv riesig und jeder findet hier was Leckeres!


Abends dann das Schoki Massaker und der World Record Dive Talk! Wow… beides ?

Wir leben hier im Luxus – während in Deutschland der Winter einbricht, haben wir hier jeden Tag Sonne – ist das genial oder derbe geil?

?❤️? das waren die ersten Tage… morgen gehts weiter! 

Cheers und ahoi 

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2 Kommentare

  1. Ach du wundervolle Glücksfreundinn. Ich danke dir für den zauberhaften Reisebericht. Ich habe jeden Moment an deiner Seite genossen. Und natürlich jeden Whisky und jede Fressorgie und jede Shisha und jedes tiefe Gespräch auf dem Balkon ?

    1. Danke liebste Glücksfreundin! Es war wirklich eine traumhafte Zeit und ich werde sie nie vergessen!

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