Happiness keys – Glücksschlüssel

Magst du Schlüssel?

Wieviele nutzt du täglich?

Wieviele hängen an deinem Schlüsselbund?

Schlüssel sind Türöffner?

Und das Wort Türöffner schafft in meiner Vorstellung ein ganz wunderbares Bild: ein Türöffner kann jemand sein, oder etwas. Ein Mensch kann dir die Tür zum Glück öffnen. Und zwar: du selbst.

Und es führen viele Wege nach Rom! Vergessen wir das bloß nicht… Rom ist für mich auch wieder verbunden mit wundervollen Erinnerungen und steht für mich – wie sicher für viele andere auch – für Liebe, Schönheit, Lebenslust und Freude. Aber zurück zum Glück.

Es scheint manchmal, als verstecke sich das Glück hinter verschlossenen Türen. Als sei es schüchtern und würde sich etwas zieren… wenn wir es aber herauslocken, begleitet es uns gerne! Glück ist wie eine gute Freundin, die uns ab und zu Postkarten schickt, die uns immer anlacht, die uns in den Arm nimmt, wenn die Sonne manchmal nicht in Sichtweite ist und die uns einen Kuchen vorbei bringt, wenn es uns mal nicht gut geht. Und… Sie trinkt auch gerne mal einen Kurzen mit, wenn es angebracht ist! Ja, Glück kann das!

Und Schlüssel zum Glück sind für mich Menschen und Orte, Dinge und Worte.

Einer meiner wichtigen Schlüssel zum Glück ist mein Bedürfnis, mich immer wieder zu erden. Aber wie einige bereits wissen, nenne ich es meeren… denn ich brauche dazu das Meer. Ein paar Stunden am Meer sind für mich ein Date mit dem Glück.

Auch die Sonne hat auf mich eine ähnliche Wirkung. Die Kombination von beidem ist absolute Glücksgarantie. Zumindest schaffe ich es an einem sonnigen Tag am Meer definitiv mich so zu „meeren“, dass ich Lösungen finden kann oder auch mal unausweichliche Schwierigkeiten angehen oder akzeptieren kann. Gelassenheit ist dabei ein enorm wichtiger Aspekt.

Heute begann ich Stichworte aufzuschreiben, die ich mit Glück verbinde…

Ich werde damit weitermachen und mir so immer wieder und immer mehr darüber klarwerden, was ich in meinen Alltag einbinden möchte. Muss! Unbedingt will! Denn darum geht es: wollen, statt sollen.

Ich wünsche mir und dir, dass Glücksmomente keine Seltenheit sind. Ich wünsche uns, dass wir uns immer bewusster über unsere eigenen Glücksschlüssel werden. Ich wünsche uns einen ganzen Glücksschlüsselbund!

Wenn du das auch willst und nicht weißt, wie du anfängst, schnapp dir einen Stift und einen Zettel. Und ein Schlüsselbund… und dann schreibst du auf, was dich glücklich macht. Jede Kleinigkeit, die dir einfällt! Und damit du nicht vergisst, dass du diese Dinge in deinen Alltag integrierst, steht jeder Schlüssel an deinem Schlüsselbund ab heute für etwas. So erinnerst du dich jedes Mal, wenn du den Schlüssel benutzt, dass auch dein Glücksschlüssel wieder „benutzt“ werden möchte…

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